Gedichte, Verse und Sprüche für Traueranzeigen und Danksagungen

Wenn ich tot bin darfst du gar nicht trauern.
Meine Liebe wird mich überdauern
und in fremden Kleidern dir begegnen
und dich segnen.“
(Joachim Ringelnatz)

Hinter den Tränen der Trauer,
verbirgt sich das Lächeln der Erinnerung.

Alles hat seine Zeit:
Es gibt eine Zeit der Freude,
eine Zeit der Stille,
eine Zeit der Trauer und
eine Zeit der dankbaren Erinnerung.

.Da ist ein Land der Lebenden und ein Land der Toten,
und die Brücke zwischen ihnen ist die Liebe -
das einzig Bleibende, der einzige Sinn.
(Thornton Wilder)

Und meine Seele spannte weit ihre Flügel aus,
flog durch die stillen Lande, als flöge sie nach Haus.
(Joseph von Eichendorff)

Niemals geht man so ganz,
irgendetwas von dir bleibt hier,
es hat seinen Platz immer bei mir.
(Trude Herr)

Wenn ihr wüsstet, wo ich hingehe,
würdet ihr nicht weinen,
denn mein Weg führt ins Licht.

Der Tod ist das Tor zum ewigen Leben.

Das Sichtbare ist vergangen.
Es bleibt nur die Liebe und die Erinnerung

Glückliche Tage,
nicht weinen, wenn sie vorüber,
lächeln, dass sie gewesen.

Wenn du bei Nacht den Himmel anschaust,
wird es dir sein, als lachten alle Sterne,
weil ich auf einem von ihnen wohne,
weil ich auf einem von ihnen lache.
(Antoine de Saint-Exupéry)

Es weht der Wind ein Blatt vom Baum,
von vielen Blättern eines.
Das eine Blatt, man merkt es kaum,
denn eines ist ja keines.
Doch dieses eine Blatt allein
war Teil von unserem Leben.
Drum wird dieses Blatt allein
uns immer wieder fehlen.

Wenn du an mich denkst,
erinnere dich an die Stunde,
in welcher du mich am liebsten hattest.
(Rainer Maria Rilke)

Du siehst den Garten nicht mehr grünen,
in dem du einst so froh geschafft,
siehst die Blumen nicht mehr blühen,
weil dir der Tod nahm alle Kraft.
Schlaf’ nun in Frieden, ruhe sanft
und hab’ für alles vielen Dank!

Eines Morgens wachst du nicht mehr auf,
die Vögel aber singen wie sie gestern sangen.
Nichts ändert diesen Tagesablauf.
Nur du bist fortgegangen, du bist nun frei
und unsere Tränen wünschen dir Glück.
(Johann Wolfgang von Goethe)

Ich bin nicht tot,
ich tausche nur die Räume.
Ich leb’ in Euch
und geh’ durch Eure Träume.
(Michelangelo)

Du kamst, du gingst mit leiser Spur,
ein flücht’ger Gast im Erdenland.
Woher? Wohin? Wir wissen nur:
Aus Gottes Hand in Gottes Hand.
(Ludwig Uhland)

Der Mensch, den wir liebten,
ist nicht mehr da, wo er war.
Aber er ist überall, wo wir sind
und seiner gedenken.
(Augustinus)

Das einzig Wichtige im Leben
Sind die Spuren von Liebe,
die wir hinterlassen,
wenn wir ungefragt weggehen
und Abschied nehmen müssen.
(Albert Schweitzer)

Noch immer geht täglich die Sonne auf.
(Max Rössler)

Wer im Gedächtnis seiner Lieben lebt,
der ist nicht tot, der ist nur fern.
Tot ist nur, wer vergessen wird.
(Immanuel Kant)

Das Leben ist ein Kampf, lebe ihn.
Das Leben ist Freude, koste sie.
Das Leben ist ein Versprechen, halte es.
Das Leben ist auch Traurigkeit, überwinde sie.
(Mutter Theresa)

Je schöner und voller die Erinnerung,
 desto schwerer ist die Trennung.
Aber die Dankbarkeit verwandelt
die Erinnerung in eine stille Freude.
Man trägt das vergangene Schöne nicht wie einen Stachel,
sondern wie ein kostbares Geschenk in sich.
(Dietrich Bonhoeffer)

Sterben ist das Auslöschen der Lampe im Morgenlicht,
nicht das Auslöschen der Sonne.
(R. Tagore)

Der Menschen Seele gleicht dem Wasser;
vom Himmel kommt es,
und zum Himmel steigt es wieder;
und wieder zur Erde muss es – ewig wechselnd,
herab in den Ursprung der Dinge.
(Johann Wolfgang von Goethe)

Ich glaube, dass, wenn der Tod unsere Augen schließt,
wir in einem Lichte stehen, von welchem unser Sonnenlicht
nur der Schatten ist.
(Arthur Schopenhauer)

Sterben ist nur ein Umziehen in ein schöneres Haus.
(Elisabeth Kübler-Ross)

Ein ewig Rätsel ist das Leben und ein Geheimnis bleibt der Tod.
(Emanuel Geibel)

Das, was wir den Tod nennen, ist in Wahrheit der Anfang des Lebens.
(Thomas Carlyle)

Ein je ausgefüllteres Leben man führt,
desto weniger fürchtet man, es zu verlieren.
(Alain Chartier)

Die Orchidee blüht am schönsten, bevor sie stirbt.
(Chinesisches Sprichwort)

Wie groß ein Baum war, lässt sich erst messen,
wenn er gefällt ist
(Indianisches Sprichwort)

Da ist ein Land der Lebenden und ein Land der Toten.
Und die Brücke zwischen ihnen ist die Liebe.
(Thornton Wilder)

Jung stirbt, wen die Götter lieben.
(Menander)

Ganz still und leise, ohne ein Wort,
gingst du für immer von uns fort,
du hast ein gutes Herz besessen,
nun ruht es still und unvergessen.

Obwohl wir dir die Ruhe gönnen,
ist voller Trauer unser Herz.
Dich leiden seh’n, nicht helfen können,
das war für uns der größte Schmerz.

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